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04.10.2017 - 13:11 Uhr

Planer referiert über Verkehrswende in Aurich

Aurich. Der Auricher Verein Auriculum will nicht nur durch den Verleih von Lastenfahrrädern zur ökologischen Verkehrswende beitragen, sondern fordert auch ein Neudenken für ein Auricher Verkehrskonzept. Dazu gehört laut Klaus Reisgies, Vorsitzender von Auriculum, vor allem, mehr öffentlichen Nahverkehr zu schaffen: bessere Busverbindungen, Angebote für „Park-and-ride“ und besser ausgebaute Radwege. Es gebe reichlich Ideen, um die Zahl der Autos auf Aurichs Straßen zu verkleinern.

Logo auriculum (c)

Ob und wie sich die Ideen umsetzen lassen, soll bei einer Veranstaltung des Vereins am Donnerstag, 5. Oktober, unter dem Motto „Anders mobil – Neue Wege zur Lösung der Auricher Verkehrsprobleme‘“ diskutiert werden. Ab 19.30 Uhr soll im Europahaus mit den Vereinen Auriculum, ADFC Aurich, Car-Sharing Aurich und „Aurich ran an die Bahn“ nach Ideen gesucht werden. Der ehemalige Auricher und Verkehrsplaner Dr. Karl-Georg Schroll wird seine Erfahrungen mit Verkehrsprojekten in anderen Städten dazu einbringen. Laut Reisgies liegt ein Weg, um den Individualverkehr mit dem Auto zu reduzieren, im Personenverkehr mit der Bahn und in einer konsequenten Förderung des Fahrradverkehrs mit dem Bau von Radschnellwegen und Radstationen.


 

 



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